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1. Allgemeines, Geltungsbereich und Begriffsbestimmungen

  • 1.1 Welche Unternehmen betrifft die Verpackungsverordnung (VerpackV)?
  • 1.2 Sind diese Fragen und Antworten auf dem neuesten Stand?
  • 1.3 Nach welchen Verpackungsarten wird unterschieden?
  • 1.4 Warum ist der Unterschied zwischen „b2b”- und „b2c”-Verkaufsverpackungen so wichtig?
  • 1.5 Gibt es ergänzende Kriterien zur Unterscheidung zwischen „b2b”- und „b2c”?
  • 1.6 Wie wird der „private Endverbraucher” in der VerpackV definiert?
  • 1.7 Hat sich die Definition des „privaten Endverbrauchers” durch die Novelle 2008 geändert?
  • 1.8 Wie unterscheiden sich Verkaufsverpackungen von Transportverpackungen?
  • 1.9 Wann gelten Verkaufsverpackungen als Serviceverpackungen?
  • 1.10 Bleiben Transportverpackungen immer Transportverpackungen?
  • 1.11 Welche Regelungen gelten für Umverpackungen?
  • 1.12 Was zählt alles zur Verpackung?
  • 1.13 Gibt es weitere Verpackungsarten, die gesondert geregelt werden?
  • 1.14 Wie sind Verpackungen zu beurteilen, in denen Warenproben, Prospekte und Kataloge kostenlos verschickt werden?
  • 1.15 Gelten Einwegteller und -tassen auch als Serviceverpackungen?
  • 1.16 Wie ist der Begriff ”vergleichbare Anfallstelle” im Hinblick auf die Abgrenzung von ”b2b”- bzw. ”b2c”-Verkaufsverpackungen zu verstehen?
    • IHK-UMFIS

    IHK-Datenbank mit rund 10.000 Dienstleistungsunternehmen, Beratern, Herstellern und Händlern aus dem Bereich Umweltschutz.
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    • IHK-RECYCLINGBÖRSE

    Kreislaufwirtschaft mit der IHK-Datenbank
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    • EMAS

    Register der am Umweltmanagementsystem EMAS teilnehmenden Organisationen
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    • IHK-SACHVERSTÄNDIGE

    Verzeichnis der öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen der IHK-Organisation
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    • IHK-ARBEITSFELDER

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