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3. An wen richtet sich die Systembeteiligungs- und die Hinterlegungspflicht?

  • 3.1 Wer ist Adressat der in § 6 VerpackV genannten Verpflichtungen?
  • 3.2 Welche Unternehmen kommen als Systemteilnehmer vorrangig in Betracht?
  • 3.3 Wer ist in der Pflicht beim ”Import" von verpackten Waren?
  • 3.4 Wer ist in der Pflicht beim Verpacken von Waren im Auftrag Dritter?
  • 3.5 Ist eine Delegation der Pflichten innerhalb der Handelsketten zulässig?
  • 3.6 Was unterscheidet eine ”Delegation" von einer ”Beauftragung Dritter"?
  • 3.7 Welche Sonderregelungen gelten für Serviceverpackungen?
  • 3.8 Kann die Pflicht bei Serviceverpackungen auch mehrfach delegiert werden?
  • 3.9 Wie werden Versandkartons oder Luftpolsterumschläge eingestuft, die Produkte für den privaten Endkunden enthalten?
  • 3.10 Kann ein Vertreiber von seinen Lieferanten einen Wechsel zu einem anderen System verlangen?
  • 3.11 Gelten die vorgestellten Regelungen nur für neue oder auch für erneut verwendete Verpackungen?
  • 3.12 Gibt es eine Bagatellgrenze bzgl. der in Verkehr gebrachten Mengen?
  • 3.13 Wie ist zu verfahren, wenn die Endverbraucher teils ”b2c" und teils ”b2b" sind?
    • IHK-UMFIS

    IHK-Datenbank mit rund 10.000 Dienstleistungsunternehmen, Beratern, Herstellern und Händlern aus dem Bereich Umweltschutz.
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    • IHK-RECYCLINGBÖRSE

    Kreislaufwirtschaft mit der IHK-Datenbank
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    • EMAS

    Register der am Umweltmanagementsystem EMAS teilnehmenden Organisationen
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    • IHK-SACHVERSTÄNDIGE

    Verzeichnis der öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen der IHK-Organisation
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    • IHK-ARBEITSFELDER

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